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Westkreuz A 40

Bautechnische Prüfung einer 3-feldrigen Straßenbrücke

Die bisherige Anschlussstelle 32 Bochum-Stahlhausen der Autobahn A 40 und das Ende des Bochumer Rings werden zum Bochumer Westkreuz umgebaut. Die westlichen Teile des Bochumer Rings (namentlich Donezk-, Oviedo- und Nordhausen-Ring) werden zur Autobahn 448 aufgestuft und mit der bereits vorhandenen A 44 ab dem Kreuz Bochum/Witten verbunden. Somit ergibt sich eine durchgängige Verbindung vom Kreuz Dortmund/Witten bis zum Westkreuz Bochum, wobei die 3-feldrigen Straßenbrücke den Autobahnverkehr von der A 448 auf die A 40 Richtung Essen führt.

Der Neubau des Autobahnkreuzes Bochum-West ist Teil des dritten Bauabschnittes des sechsstreifigen Ausbaus der A 40.

ZPP bzw. deren Ursprungsgesellschaft war als Bautechnischer Prüfer tätig. Die Prüfung wurde für das Bauwerk 03 durchgeführt. Dabei handelte es sich um eine dreifeldrige, im Grundriss gekrümmte, etwa 130 m lange Brücke mit Einzelstützweiten von 37 m, 44 m und 50 m und einem Spannbetonhohlkastenüberbau mit externer Vorspannung.
Neben der Brücke wurde auch das Lehrgerüst samt Absenkungsmaßnahme des erhöht hergestellten Überbaus von ZPP geprüft.

Auftraggeber
Landesbetrieb Straßenbau NRW
Leistungszeitraum
2010 - 2011
Standort
Bochum, Deutschland
Leistungen
  • Prüfen

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